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Der Australian Shepherd

Herkunft und Geschichte

Über die Herkunft des Australian Shepherd gibt es leider keine Aufzeichnungen, sondern nur mündliche Überlieferungen. Feststeht, daß sich seine Reinzucht entgegen der allgemeinen Annahme ausschließlich in den USA entwickelt hat.

Während der großen Auswanderungswelle im 19. und 20. Jahrhundert, brachten die Siedler auch ihre Hunde mit. Aus diesen Hunden entstanden die "little blue dogs". Da die Schafe "australian sheep" genannt wurden bekamen sie bald den Namen Australian Shepherd.

Den Indianern kamen diese Hunde wegen ihrer ungewöhnlichen oft blauen Augen heilig vor und Legenden sind entstanden. Sie nannten sie "ghost-eyed-ones".

 

               Der Aussie ist deshalb ein so wunderbarer Hund,

                        weil ALLE etwas dazugegeben haben

                und zwar jeder nur seine besten Eigenschaften.

 

In den fünfziger und sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts reiste Jay Sisler mit seinen "little blue dogs" durch Amerika. Seine Hunde konnten viele Kunststücke und waren auch in Filmen zu sehen. Dadurch wurde der Australian Shepherd erst populär.

Die vorläufige Anerkennung der Rasse fand erst im Oktober 1996 statt.

Im Mai 2007 wurde der Australian Shepherd auf der Generalversammlung der FCI in Acapulco endgültig als Rasse mit der FCI-Standard Nr. 324 anerkannt.

Mit der vorläufigen Anerkennung der Rasse begann in Deutschland dann auch die Zucht im Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH). Der erste Wurf Australian Shepherds im VDH wurde 1996 gezogen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Über den Aussie

Der Aussie ist meiner Meinung nach ein liebenswürdiger, relativ leicht erzieh- und trainierbarer Hund. Allerdings erzieht auch er sich nicht alleine. Da er ein Arbeitshund ist braucht er seine Beschäftigung. Diese darf sich allerdings Keinesfalls auf´s "ich lauf mal schnell ne Runde um den Block" beschränken. Geistige Auslastung und Aufgaben sind mindestens genauso wichtig wie lange Spaziergänge.

Der Aussie wird oft als "Anfängerhund" angepriesen, was vielleicht auch einigermaßen richtig ist. Doch ohne Anleitung (z.B. Hundeschule) ist auch ein "leichterziehbarer" Hund ganz schnell "versaut", da der Mensch eben menschlich und nicht hündisch denkt und erzieht. Duch die hohe Intelligenz erlernt der Aussie nicht nur positives und erwünschtes schnell sondern genauso schell negatives.

Allerdings darf ein Aussie niemals mit Härte und Druck erzogen werden, bei dieser Hunderasse ist liebevolle Konsequenz angesagt. 

 

Frei nach dem Motto:

 

              Man kann nichts aus einem Hund herausprügeln,

                           aber vieles in ihn hineinstreicheln.

                                          Astrid Lindgren 

 

Wenn Zuneigung und Beschäftigung stimmen, hat man einen wunderbaren Begleiter an seiner Seite!!!

 

 

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© Ute Lay